FAQ

FAQ – die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema EMS

 

1. Was ist elektrische Muskelstimulation (EMS)?

All unsere Bewegungen werden durch elektrische Signale ausgelöst, die unser Gehirn an unsere Muskeln sendet. EMS nutzt genau dieses körpereigene Prinzip: Elektrische Impulse stimulieren die Muskeln – allerdings über Elektroden von außen. Ob das Signal vom Gehirn oder von außen kommt, ist für den Muskel irrelevant: Er spannt sich an. Der Unterschied: EMS wirkt wie ein Turbo. Jeder elektrische Impuls aktiviert und stimuliert alle Skelettmuskeln gleichzeitig. Dieser Effekt ermöglicht ein äußerst intensives Ganzkörper-Training  und erzielt Ergebnisse, für die mit klassischen Fitnessmethoden stundenlanges Training nötig wäre.

 

2. Wie und wo kommt EMS zum Einsatz?

Gesundheits- und Wellnessexperten setzen bereits seit vielen Jahren auf die Effekte und Vorteile der EMS-Methode. Da EMS besonders gelenkschonend ist, nutzen Physiotherapeuten EMS zur Rehabilitation nach Verletzungen oder Operationen sowie gegen Rückenbeschwerden und Inkontinenz. Leistungssportler trainieren mit EMS, um gezielt ihre Kraft und Ausdauer zu optimieren. Dabei fördern die elektrischen Impulse  nicht nur den Aufbau von Muskeln, sondern regen auch die Durchblutung der Haut, des Bindegewebes und den Stoffwechsel an. Deshalb wird die EMS-Technologie auch gezielt zur Straffung und Formung des Körpers eingesetzt. Aufgrund der vielfältigen Vorzüge der EMS-Trainingsmethode wird EMS seit etwa 15 Jahren auch im Fitnesssport erfolgreich eingesetzt und erfreut sich dort immer größerer Beliebtheit.

 

3. Wie fühlt sich EMS an?

EMS tut nicht weh. Die meisten, die mit EMS trainieren, empfinden die elektrischen Impulse als ein intensives, aber angenehmes Kribbeln oder Vibrieren. EMS-Einsteiger gewöhnen sich zumeist sehr schnell an dieses neue Gefühl und die stimulierende Wirkung des Impulses auf die Muskeln.

 

 4. Wie läuft ein Training mit EMS ab?

Während der 20-minütigen EMS-Session trägt der Trainierende einen Anzug, der mit Elektroden ausgestattet ist. Über die Elektroden stimulieren elektrische Impulse alle großen Muskelgruppen wie beispielsweise Bauch-, Beine-, Po-, Arm-, Rücken- und Brustmuskulatur. Je nach Beweglichkeit, Fitnesslevel und Trainingsziel werden im Verlaufe des Trainings einfache oder herausfordernde, statische oder dynamische Übungen durchgeführt. Zu den typischen Übungen gehören beispielsweise die klassische Kniebeuge, Ausfallschritte, Schulterpresse, Crunches, Bizeps- und Trizepsübungen. Für das Training sind grundsätzlich keine zusätzlichen Gewichte notwendig: Die elektrischen Impulse übernehmen diese Aufgabe und setzen den Trainingsreiz, der für den Aufbau von Muskeln notwendig ist. Im Verlauf des gesamten Trainings wird die Intensität des elektrischen Impulses vom Trainer kontrolliert und je nach Ziel und individuellen Bedürfnissen gesteuert und angepasst.

 

5. Ist EMS sicher?

Ja, das Training mit EMS ist bei richtiger Anwendung sicher. Durch die Frequenz der elektrischen Impulse werden nur die Skelettmuskeln aktiviert. Die Organe oder das Herz werden nicht angesprochen. Mittlerweile wurde eine Vielzahl von Studien durchgeführt, die die Unbedenklichkeit und Effektivität des EMS-Trainings wissenschaftlich bestätigen. EMS ist sogar als besonders sichere und gelenkschonende Trainingsmethode einzustufen, denn im Unterschied zu konventionellem Krafttraining müssen keine Gewichte zum Einsatz kommen, die zu Verschleißerscheinungen oder gar Verletzungen führen können.

EMS ist eine intensive Trainingsmethode: Bei unsachgemäßer Anwendung kann es zu Überanstrengungen kommen. Deshalb ist für uns von EMSBUY oberste Priorität, unsere Kunden ausführlich in den Umgang mit den EMS-Geräten einzuweisen und ein umfassendes Know-how zu vermitteln, um ein sicheres und effektives EMS-Trainings zu gewährleisten.

 

6. Ist die EMS-Technologie neu?

Nein, EMS ist keine neuartige Erfindung – schon seit vielen Jahrzehnten nutzen Mediziner und Physiotherapeuten die EMS-Methode zur Rehabilitation, um beispielsweise nach Verletzungen oder Operationen gelenkschonend Muskeln wiederaufzubauen. Spitzensportler trainieren mit EMS, um ihre Leistungsfähigkeit gezielt zu optimieren. Seit etwa 15 Jahren kommt EMS als Ganzkörper-Training im Breitensport zum Einsatz. Nun kann endlich jeder, der effektiv Muskeln aufbauen und etwas für seine Gesundheit tun will, von den vielfältigen Effekten und Vorteilen der EMS-Methode profitieren. 

 

7. Warum ist EMS-Training effektiver als konventionelles Training im Fitnessstudio?

Während eines 20-minütigen Trainings aktivieren und stimulieren die elektrischen Impulse über 90% der Muskelfasern gleichzeitig. Dazu gehören auch tiefliegende Muskeln, die mit herkömmlichem Fitnesstraining nur schwer zu erreichen sind. Dieser Tiefeneffekt führt dazu, dass mit EMS nicht nur ein beschleunigter Muskelaufbau möglich ist, sondern auch Beschwerden wie ein schwacher Beckenboden oder Rückenschmerzen signifikant verbessert werden.

 

8. Wie oft sollte mit EMS trainiert werden?

EMS-Training ist intensiv. Daher trainieren Anfänger in der Regel einmal und Fortgeschrittene zweimal wöchentlich, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Übrigens: Der Muskelaufbau passiert nicht während des Trainings, sondern in der Regenerationsphase. Deswegen ist zwischen zwei EMS-Sessions Zeit für die Erholung wichtig – ideal ist eine Pause von zwei bis drei Tagen.

 

 9. Ist EMS auch als Ergänzung zu anderen Sportarten geeignet?

Klare Antwort: Ja. Es ist sogar ideal, das EMS-Training als Zusatztraining oder Ergänzung für andere Sportarten zu nutzen. Viele Spitzensportler aus dem Fußball-, Golf-, Reit- oder Wintersportbereich trainieren zusätzlich mit EMS, um ihre Leistungen zu maximieren.

 

10. Ist das EMS-Training zur Rückbildung nach der Schwangerschaft geeignet?

Ja, besonders gut sogar. Denn die elektrischen Impulse erreichen auch die tiefliegende Muskulatur. Dadurch ist ein besonders effektives Training der durch die Schwangerschaft stark belastete Beckenboden- und Bauchmuskulatur möglich. Hinzu kommt: Das EMS-Training hat positive Effekte auf das allgemeine Wohlbefinden, es fördert die Durchblutung der Haut und des Bindegewebes, hilft gegen Cellulite, senkt den Körperfettanteil und erhöht die Muskelmasse.

 

11. Kann jeder mit EMS trainieren?

Generell kann jeder, der Sport machen darf – unabhängig von Alter und Fitnesslevel – mit EMS trainieren. Aber es gibt auch Ausnahmen wie z.B. Schwangerschaft, das Tragen eines Herzschrittmachers, fortgeschrittene Diabetes, unbehandelter Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankung, Krebserkrankung, Tumorerkrankung. Vor dem Beginn eines EMS-Trainings wird der Gesundheitszustand des Trainierenden ausführlich besprochen, um mögliche Risiken auszuschließen. Auch bei Erkältungen oder Infektionen muss das EMS-Training ausfallen, da sonst die Gefahr einer Verschlimmerung der Symptome oder einer Überbelastung besteht.

 

12. Wie lange dauert es, bis die ersten Trainingserfolge sichtbar werden?

Bei regelmäßigem Training sind schon nach den ersten sechs bis acht EMS-Sessions Ergebnisse zu spüren und zu sehen: Die allgemeine Muskelspannung erhöht sich, durch den erhöhten Stoffwechsel in Verbindung mit einer bewussten Ernährung purzeln überflüssige Pfunde, die Haut wird straffer, die Körperhaltung aufrechter und Rückenschmerzen gehen zurück bzw. verschwinden ganz.

 

13. Hilft EMS beim Abnehmen?

Ja. Die elektrischen Impulse stimulieren den Stoffwechsel und erhöhen durch den Aufbau von Muskelmasse den Energiebedarf – dadurch steigert sich der Grundumsatz. In Verbindung mit einer bewussten Ernährung ist das Training mit EMS eine ideale Methode, den Körperfettanteil zu reduzieren, überschüssige Pfunde loszuwerden und die Haut und das Bindegewebe zu straffen.

 

14. Steigt nach einem EMS-Training der Kreatinkinase-Wert (CK-Wert)?

Die Kreatinkinase (CK) ist ein Enzym, das in hoher Konzentration in den Muskelfasern vorkommt und eine wichtige Rolle beim Energiestoffwechsel der Muskelzellen spielt.

Egal, ob mit oder ohne EMS: Grundsätzlich nach jedem intensiven Training erhöht sich der CK-Wert im Blut. Bei manchen Menschen sogar besonders stark. Aber in der Regenerationsphase sinkt der Wert auch wieder ab auf den Ausgangswert. Ist ein durch Sport bedingter erhöhter CK-Wert gesundheitsschädlich? Grundsätzlich nein. Die Kreatinkinase wird über den Urin wieder ausgeschieden. Deshalb ist es wichtig, vor und nach einem intensiven (EMS-) Training ausreichend Flüssigkeit wie z.B. stilles Mineralwasser zu sich zu nehmen und dem Körper genügend Zeit zu geben, zu regenerieren.

Es gilt: Um eine Überanstrengung zu verhindern, sind besonders beim Training mit EMS-Anfängern hohe Intensitäten unbedingt zu vermeiden. Der Körper braucht Zeit, um sich an die ungewohnte, intensive Belastung zu gewöhnen.

 

15. Wie finde ich das für meine Bedürfnisse passende EMS-Gerät und wo kann ich es kaufen?

Kein Problem! Wir von EMSBUY helfen dir dabei, das für dich perfekte EMS-System zu finden. Du kannst bei uns verschiedene Geräte kostenlos testen. Wir beraten herstellerunabhängig und zeigen dir, welche EMS-Technologie für welche Zwecke am besten geeignet ist und worauf es bei der Anwendung ankommt, um sicher zu trainieren und die gewünschten Erfolge zu erzielen. Warte nicht länger und vereinbare jetzt einen Termin!

 

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