Autsch! Schon wieder Rückenschmerzen? Das hilft!

Sibylle Engelke M.A.

Fast jeder dritte Deutsche leidet an Rückenschmerzen. Für Betroffene wird der Alltag oft zur Qual. Und auch nachts sorgen die Schmerzen für Herumwälzen im Bett und schlaflose Nächte. Die Folge: Müdigkeit, Abgeschlagenheit und weitere Beschwerden. Doch es gibt sechs einfache und effektive Maßnahmen, mit denen du deinen Rücken wieder fit machen und dauerhaft schmerzfrei bleiben kannst!

 

Häufige Ursache: unser moderner Lebensstil

Woran liegt es eigentlich, dass immer mehr Menschen Rückenschmerzen bekommen? Das Problem ist unser moderner Lebensstil: Wir bewegen uns zu wenig, wir sitzen zu viel am Computer, im Auto oder nach Feierabend auf dem Sofa. Durch das viele Sitzen baut der Körper Muskeln ab. Andere Muskeln werden einseitig überlastet. Die Folge: Schmerzen im Rücken-, Schultern- und Nackenbereich. Um dem Schmerz auszuweichen, nimmt der Betroffene eine Schonhaltung ein. Dadurch verschlimmert sich die Situation für den Körper: Es kommt zu Fehlhaltungen und auf Dauer sogar zu Haltungsschäden – ein Teufelskreis entsteht.

 

Warum reagiert der Körper überhaupt mit Schmerzen?

Schmerzen sind ein Warnsignal – der Körper schlägt Alarm, um sich vor Schäden zu schützen. Er will dem Betroffenen sagen: „Hier stimmt was nicht – es muss was getan werden!“ Ignoriert der Betroffene die Signale, können die Beschwerden mit der Zeit schlimmer werden. Und je länger die Schmerzen andauern, desto höher steigt das Risiko, dass akute Schmerzen zu chronischen Schmerzen werden. Das heißt, die Beschwerden werden zum ständigen Begleiter. Die Schmerzen sind dann kein Warnsignal mehr, sondern selbst zur Krankheit geworden.

 

Praxisbeispiel Hexenschuss: Akute Schmerzen können beispielsweise bei einem Hexenschuss auftreten. Ein Hexenschuss passiert, wenn Muskeln, Bänder und Faszien im unteren Rücken bereits überlastet sind. Eine einzige ruckartige Bewegung kann zu einer schlagartigen Verhärtung der Muskeln führen – und die tut weh! Sobald sich die Verhärtung wieder entspannt, ist auch der Schmerz weg. Werden aus akuten Schmerzen jedoch chronische Schmerzen, ist das anders. Diese Schmerzen verschwinden nicht, sondern halten über Monate, manchmal Jahre an oder treten in gewissen Abständen immer wieder auf.

 

Schmerz adé! Diese sechs Tipps sorgen für einen gesunden Rücken

Am besten ist es natürlich, es gar nicht erst soweit kommen zu lassen: Mit einfachen, aber gezielten Maßnahmen lassen sich Beschwerden effektiv vorbeugen. Aber auch, wenn akute oder gar chronische Rückenschmerzen bereits da sind, können die Ursachen gezielt bekämpft und ihnen langfristig der Nährboden entzogen werden.

 

Mit diesen fünf Tipps haben Rückenschmerzen keine Chance!

 

1. Bewegen, bewegen, bewegen

Unser Körper ist nicht fürs Sitzen, sondern für die Bewegung gemacht! Deshalb ist oberstes Gebot, mehr Bewegung in den Alltag zu bringen. Dabei muss es kein Marathon sein! Schon kleine Veränderungen können Großes bewirken: Einfach mal die Treppe, statt den Aufzug oder die Rolltreppe nehmen. Für kurze Strecken das Auto stehen lassen und stattdessen zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren. Oder die Mittagspause für einen Spaziergang nutzen – es gibt viele Möglichkeiten, um alte Gewohnheiten abzulegen und sich mehr im Alltag zu bewegen. Am Anfang ist es eine Umstellung – aber eines ist sicher: Wir Menschen sind Gewohnheitstiere – wir können alte gegen neue Gewohnheiten austauschen. Und haben wir uns erst einmal an die „neue Bewegung“ gewöhnt und spüren die positiven Effekte auf Geist und Körper, wollen wir diese mit Sicherheit nicht mehr missen. Probier`s einfach mal aus!

 

2. Auf die Ernährung achten

Neben der Bewegung hat auch die Ernährung maßgeblichen Einfluss darauf, ob du gesund bist und dich fit und voller Energie fühlst. Um die Ernährung zu optimieren, überflüssige Kilos loszuwerden und den Rücken zu entlasten, musst du dir im Klaren sein: Nur eine langfristige Umstellung der Gewohnheiten bringt auch langfristige Ergebnisse. Der erste Schritt ist es, dir bewusst zu machen, was du eigentlich den ganzen Tag über isst – und vor allem: warum. Denn oft sind es nicht die drei Hauptmahlzeiten am Tag, die zu Übergewicht führen, sondern die Naschereien zwischendurch. Gerade bei Stress greifen viele Menschen zu Schokolade, Chips und Co.. Doch diese „Nervennahrung“ hat ihren Preis: Je öfter wir am Tag essen, desto mehr werden die überflüssigen Kalorien in Fettdepots umgewandelt. Besser ist es, den täglichen Stress nicht mit Nascherei, sondern Entspannungsübungen, einer Tasse Tee oder einem kurzen Spaziergang zu bekämpfen – und die einfache Regel zu beachten: Süßigkeiten erst gar nicht einkaufen bzw. rigoros aus dem heimischen Kühlschrank und vom Arbeitsplatz verbannen. Sollte das nicht möglich sein, bringe sie zumindest außer Sicht- und Reichweite, denn: Was du nicht siehst, weckt keine Gelüste. Und was nicht da ist, kannst du auch nicht essen!

 

3. Wärme und Entspannung

Bei Rückenschmerzen hilft eine einfache Maßnahme schnell gegen die Beschwerden: Wärme. Denn Wärme fördert die Durchblutung, regt den Stoffwechsel an und weitet die Gefäße. Verhärtete, überlastete und verspannte Muskelpartien werden durch Wärme direkt besser durchblutet und entspannen sich. Die Wärme tut dem Betroffenen wohl, der Rücken erholt sich und die Schmerzen lassen nach.

 

4. Tägliches Dehnen

Die meisten von uns sitzen am Tag oft stundenlang am Computer oder starren auf ihr Handy: Durch diese einseitige Körperhaltung entsteht ein Ungleichgewicht – die Statik des Körpers gerät in Schieflage und wird dort „zementiert“. Neben Bewegung und Muskeltraining, gilt es, verkürzte Muskeln und Faszien zu dehnen. Regelmäßiges Dehnen hat zwei Vorteile: Es sorgt für mehr Beweglichkeit, hilft gegen verkürzte Muskeln und löst verhärtete Faszien. Zum anderen fördert es auch die mentale Regeneration und hilft gegen Stress. Doch es gilt zu beachten: Muskeln und Faszien können durch einen Bewegungsmangel und fehlende Belastung sehr unflexibel sein. Deshalb: Langsam und vorsichtig dehnen und dabei immer auf eine entspannte Atmung achten – besser ist es, zwischendurch kurze Pausen einzulegen. Danach die Dehnposition wieder einnehmen und die Dehnung langsam und schrittweise erhöhen.

 

5. Muskeln stärken

Ist die Muskulatur zu schwach, ist der Rücken auch schon bei geringer Belastung besonders anfällig für Verspannungen und Schmerzen. Viele Menschen mit Rückenproblemen fehlt die erforderliche Muskelkraft. Denn insbesondere die Rumpfmuskulatur sorgt für die Stabilität und Beweglichkeit des Rückens. Deshalb gilt: Je besser die Rücken- und Bauchmuskeln ausgebildet sind, desto besser kann das „System Rücken“ arbeiten. Umso effektiver können die Muskeln die Wirbelsäule stützen und ihre Knochen, Bänder und Sehnen vor Überbelastung und Verschleiß schützen. Um Rückenbeschwerden gezielt vorzubeugen, gilt es, die Muskeln zu kräftigen.

 

6. EMS

Der Grund dafür, dass der Rücken schmerzt, liegt häufig an einer zu schwach ausgeprägten Muskulatur in Verbindung mit verklebten Faszien. Um die Muskeln zu kräftigen, die Faszien anzuregen und zu stimulieren, eignen sich besonders gut dynamischen Übungen – am besten in Verbindung mit EMS (Elektrische Muskelstimulation). Die EMS-Impulse haben folgende Vorteile: Sie regen den Stoffwechsel an, gleichen muskuläre Dysbalancen aus und dringen bis in die für einen gesunden Rücken so essentielle Tiefenmuskulatur vor – und das, ohne die Gelenke zu belasten.

 

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