Die Top 5 der Marketing-Argumente für dein erfolgreiches EMS-Business

Sibylle Engelke M.A.

Für alle EMS-Unternehmer und selbständigen Personal Trainer gilt: Um langfristig erfolgreich zu sein und zu wachsen, ist die Kundenakquise ein zentraler Faktor. Der Türöffner für neue Kunden ist ein erfolgreiches Kundengespräch.

Mit diesen fünf top Argumenten schaffst du es im Handumdrehen, die Vorzüge des EMS-Trainings gezielt in den Fokus zu rücken, Lösungen aufzuzeigen und Vertrauen aufzubauen: Das ist deine magische Formel, um neue Kunden zu gewinnen!

Ein eigenes EMS-Studio zu führen oder als selbständiger Personal Trainer zu arbeiten, bedeutet Freiheit – du bist dein eigener Chef! Du kannst alle Entscheidungen selbst treffen. Keiner sagt dir, wie du deinen Job zu machen hast.

Aber die Freiheit hat auch ihre Kehrseite: Du hast am Ende des Monats kein sicheres Gehalt auf dem Konto, keine festen Arbeitszeiten oder bezahlten Urlaub. Du bist auf dich alleine gestellt und musst jeden Tag aufs Neue am finanziellen Erfolg deiner Selbständigkeit arbeiten.

Um Kundengespräche zum erfolgreichen Abschluss zu bringen gilt es, dein Gegenüber mit einem souveränen, professionellen Auftritt und den richtigen Argumenten zu überzeugen.

Nutze die folgende Übersicht der fünf top Argumente, um die Vorzüge des EMS-Trainings gezielt in den Fokus zu rücken, Lösungen aufzuzeigen und Vertrauen aufzubauen: Das ist deine magische Formel, um neue Kunden zu gewinnen!

Top 1 Argument: EMS spart Zeit

Zeit ist Mangelware – und zwar für jeden. Das Training mit EMS erspart dem Kunden stundenlange Plackerei im Fitnessstudio. Deshalb ist die Zeitersparnis auch eines der zielsichersten Argumente, um den Kunden von der EMS-Trainingsmethode zu überzeugen. Die Zahlen sprechen für sich: EMS macht ein intensives, effektives Ganzkörper-Training in nur zwanzig Minuten möglich – und das am Anfang zur Eingewöhnung bei einmal und danach nur zweimal trainieren pro Woche. Und auch die Trainingsergebnisse lassen nicht lange auf sich warten: Schon nach ca. sechs bis acht Wochen kann der Kunde die ersten Effekte seines EMS-Trainings spüren und sehen. Und vergiss nicht zu erwähnen: Die besten und schnellsten Trainingsergebnisse sind dann zu erreichen, wenn gleichzeitig die Ernährung angepasst wird – für Tipps zum Thema Ernährung steht der Personal Trainer natürlich gerne beratend zur Seite.

 

Top 2 Argument: EMS ist gelenkschonend

Um Muskeln aufzubauen, muss eine Belastung auf die Muskulatur erfolgen. Bei konventionellem Krafttraining kommen dafür Gewichte zum Einsatz. Das Problem: Werden die Übungen nicht korrekt ausgeführt oder sind die Gewichte zu schwer, werden die Gelenke überlastet und es drohen Verletzungen. Beim Training mit EMS besteht diese Gefahr nicht: Die Muskeln werden durch elektrische Impulse zur Kontraktion gebracht und durch den Reiz gekräftigt. Um die Effekte eines Krafttrainings zu erzielen, sind deshalb beim EMS keine Gewichte notwendig. Aus diesem Grund ist EMS auch besonders für Personen geeignet, die gezielt Muskeln aufbauen wollen, aber unter Reizungen oder Verschleiß der Gelenke leiden oder aus anderen Gründen in ihrer Bewegung eingeschränkt sind.

 

Top 3 Argument: EMS ist für jeden – unabhängig von Alter und Fitnesslevel

Es liegt in der Natur der Sache: Wer sich für EMS interessiert, gehört grundsätzlich eher selten zu den Menschen, die schwere Eisen im Fitnessstudio stemmen wollen (oder können). Die Gründe dafür sind vielfältig – aber eines ist sicher: EMS ermöglicht jedem, der keine Kontraindikationen aufweist, seine Muskeln zielgerichtet zu trainieren und von den vielfältigen Vorteilen der EMS-Methode zu profitieren. Es sind keinerlei sportliche Vorkenntnisse nötig. Sowohl über die Frequenz und die Intensität des Impulses als auch über die Auswahl der Übungen lässt sich das Training ganz individuell an das Fitnesslevel und die Bedürfnisse des Kunden anpassen. Und zusätzlich: Der Kunde wird durch den EMS-Trainer ganz persönlich betreut, da das Training grundsätzlich im kleinen Rahmen (1:1 oder 1:2) stattfindet. Der Kunde steht immer im Vordergrund – und hat maximalen Spaß beim Training!

 

Top 4 Argument: EMS stärkt den Beckenboden und befreit von Rückenschmerzen

Die EMS-Technologie hat viel mehr zu bieten, als dicke Bizeps zu erzeugen. Die Wirksamkeit der Impulse geht über die Stärkung der großen, sichtbaren Muskeln weit hinaus. So erreichen die elektrischen Impulse auch die kleinen und tieferliegenden Muskeln, wie z.B. die Muskulatur des Beckenbodens oder des Rückens. Diese Muskeln bewusst anzusteuern und zu trainieren, ist für viele Menschen äußerst schwierig bis unmöglich. Aber der Leidensdruck und der Verlust an Lebensqualität, den ein schwacher Beckenboden oder ein schmerzender Rücken mit sich bringt, ist immens. EMS bietet hier die Lösung: Die elektrischen Impulse erreichen und trainieren auch die tiefliegenden Muskeln “ganz automatisch” und ohne Zutun des Betroffenen –  Beschwerden  können dadurch signifikant verbessert oder sogar vollständig beseitigt werden.

 

Top 5 Argument: EMS ist sicher

Elektrische Impulse sind für unseren Körper nichts Fremdes. Denn die Elektroden des EMS-Anzuges machen nur das, was unser Gehirn auch ständig macht: elektrische Signale senden, um die Muskeln zu aktiveren. Für den Muskel macht es keinen Unterschied, ob das Signal vom Gehirn oder der Reiz von außen kommt: Er kontrahiert. Der Herzmuskel oder andere Organe werden durch den Impuls nicht angesprochen. Auf die Frequenz des EMS-Impulses reagiert nur die Skelettmuskulatur, wie z.B. die Muskeln der Arme, Beine, des Bauchs, des Pos und des Rückens.

 

Zusatztipp: So bringst du deine Verkaufsgespräche zum erfolgreichen Abschluss

Um Neukunden für dein EMS-Training zu gewinnen, brauchst du die richtigen Argumente – und eine große Portion Empathie. Achte darauf, dass du für deine Gespräche eine angenehme, ruhige Atmosphäre ohne Zeitdruck schaffst. Und vor allem: Sei ehrlich interessiert an deinem Gegenüber. Je mehr Fragen du stellst und je besser du zuhörst und auf das Gesagte eingehst, desto mehr fühlt sich dein Gesprächspartner ernst genommen, fasst Vertrauen und bekommt Lust, das EMS-Training auszuprobieren.

Fokussiere dich bei der Vorbereitung deines Gesprächs auf folgende Fragen:

– Was ist der Leidensdruck bzw. das konkrete Problem des Kunden?

– Welche Lösungen kannst du ihm für das Problem anbieten?

– Welche Befürchtungen oder Zweifel könnten bezüglich des EMS-Trainings bestehen und wie kannst du diese Ängste nehmen?

 

Konzentriere dich im Gespräch auf diese zwei Dinge

Stelle den Kunden immer in den Mittelpunkt deines Denkens und überlege dir, wie du dich an seiner Stelle fühlen würdest. Dein Gegenüber soll nicht den Eindruck bekommen, dass du ihm „auf Teufel komm raus“ etwas verkaufen willst. Deshalb stelle immer in den Mittelpunkt deines Gesprächs, Lösungen für sein Problem anzubieten. Achte auch auf bestimmte Begriffe, die einen kleinen, aber feinen Unterschied machen können: Spreche beispielsweise nicht von den Kosten des Trainings, sondern von der Investition in die eigene Gesundheit und in ein neues Lebensgefühl – wer kann da noch nein sagen?

 

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